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Dekanat

Anschrift Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften
Fürstengraben 1
07743 Jena
   
Telefon +49 (0) 3641 9-45000
Fax +49 (0) 3641 9-45002
E-Mail  
   
Dekan Prof. Dr. Nils Berkemeyer
Prodekan Prof. Dr. mult. Nikolaus Knoepffler
Studiendekan Prof. Dr. Tilman Reitz
   
Persönlicher Mitarbeiter Dr. Manfred Richter
Assistent des Studiendekans Markus Ganter
Sekretariat Steffi Hohlfeld

 

 

show Content Fakultätsrat

1. Mitglieder des Fakultätsrates
(Amtszeit ab 01.10.16)

 

Vorsitz: Dekan Prof. Dr. Nils Berkemeyer

Vertreter: Prodekan Prof. Dr. mult. Nikolaus Knoepffler

Studiendekan: Prof. Dr. Tilman Reitz

 

Professoren

Prof. Neyer V: Prof. Kovacs
Prof. Knoepffler V: Prof. Trimpop
Prof. Kessler V: Prof. Wilz 
Prof. Kracke V: Prof. Gröschner
Prof. Schneider V: Prof. Koerrenz 
Prof. van Dyk V: Prof. Dörre
Prof. Reitz V: Prof. Rosa
Prof. Oppelland V: Prof. May
Prof. Zech V: Prof. Daumann
Prof. Ruhrmann V: Prof. Seufert

 

Studierende

Nicole Horn                         V: -
Laura Marie Häse V: Malte Pannemann
Tini Marie Meyer V: Lukas Leistner
Daniel Luther V: David Simon, Anabelle Pöhlmann
Mike Niederstraßer V: Martin Möhring

 

Akademische Mitarbeiter

Dr. Julia Dietrich V: Dr. Maria Pavlova, Björn Hermstein
Dr. Jörg Oberthür  V: Hans-Martin Rackwitz
Peter Schulz V: Hans-Martin Rackwitz

 

Sonstige Mitarbeiter: Mandy Fickler-Tübel, V: Anne Dießel

 

Gleichstellungsbeauftragte

Dr. Christine Finn, V: Meichsner / Kessler / Griese / Kuhnt 

 

Sitzungstermine: siehe Seite "Informationen", in der Regel am letzten Mittwoch des Monats, 14 Uhr, Raum 232 UHG

 

2. Aufgaben / Zuständigkeit

  • Alle Fragen von grundsätzlicher Bedeutung für die Fakultät, beispielsweise hinsichtlich der Organisation und Erfolgskontrolle von Forschung, Lehre und Verwaltung
  • Vorschlag zur Einrichtung, Änderung und Aufhebung von Studiengängen
  • Beschluss von Studien-, Prüfungs- und Promotionsordnungen
  • Heranbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses, Abstimmung von Forschungsvorhaben und Bildung von Forschungsschwerpunkten
  • Verteilung von zugewiesenen Personal- und Sachmitteln
  • Beschluss zur Einrichtung von wissenschaftlichen Einrichtungen und Betriebseinheiten
  • Durchführung von Promotions- und Habilitationsverfahren
  • Beschluss zur Lehrbefugnis von Habilitanden

show Content Informationen/ Termine

Sitzungen des Fakultätsrats im Wintersemester 2016/2017 (Beginn in der Regel 14.00 Uhr)

26.10.16 Senatssaal
23.11.16 Raum 232 UHG
14.12.16 Raum 232 UHG
25.01.17 SR 308 Campus!!
08.02.17 Senatssaal (Reserve)

Sitzungen des Fakultätsrats im Sommersemester 2017 (Beginn in der Regel 14.00 Uhr)

05.04.17 (Bei Bedarf) Senatssaal
26.04.17 Senatssaal
31.05.17 Senatssaal
28.06.17 Senatssaal

 

show Content Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften

Gleichstellungsbeauftragte der FSV

Frau Christine Finn, z.Zt. vertretern durch Sabrina Kessler
 E-mail:

V: Sabrina Kessler, Franziska Meichsner, Janine Kuhnt, Gesa Griese
 

 

Gleichstellungsbüro der FSU Jena

Frau Prof. Dr. Caroline Rosenthal
Tel.: +49 (0) 3641 9-30980
 http://www.uni-jena.de/GSB.html

 

Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten der Fakultät 

1. Beratende Mitwirkung in Gremien der Fakultät

Die Gleichstellungsbeauftragte bzw. die Stellvertreterin nehmen in allen Gremien, in denen Gleichstellungsfragen relevant sind, mit beratender Stimme teil. Das betrifft insbesondere Berufungskommissionen. Hierbei besteht die Aufagbe vor allem darin, darauf zu achten, dass bei gleichwertiger Qualifikation von Bewerberinnen im Vergleich zu Bewerbern der Grundsatz der Erhöhung des Frauenanteils bei den Auswahlentscheidungen berücksichtigt wird. Dieser Grundsatz gilt solange, wie Frauen in einer Beschäftigungsgruppe unterrepräsentiert sind.

2. Beratungs und Gesprächsangebote zu gleichstellungsrelevanten Fragen

Entsprechend der Gleichstellungsrichtlinie stehen die Gleichstellungsbeauftragten auch zur Verfügung bei Gesprächsbedarf zu Gleichstellungsfragen. Die Gesprächsangebote gelten sowohl für Studentinnen als auch für Mitarbeiterinnen der Fakultät.

show Content Ethikkommission

Ethikkommision der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften

Vorsitzender: Prof. Dr. mult. Nikolaus Knoepffler (LST Angewandte Ethik)

Weitere Mitglieder:
Prof. Dr. Holger Gabriel (Institut für Sportwissenschaft)
Prof. Dr. Thomas Kessler (Institut für Psychologie)
Prof. Dr. Florian Knauer (Rechtswissenschaftliche Fakultät)
Prof. Dr. Dr. Ralf Koerrenz (Institut für Bildung und Kultur)
Prof. Dr. Hartmut Rosa (Institut für Soziologie)
Prof. Dr. Georg Ruhrmann (Institut für Kommunikationswissenschaft)
Prof. Dr. Käthe Schneider (Institut für Bildung und Kultur)
Prof. Dr. Edward Schramm (Rechtswissenschaftliche Fakultät)
Prof. Dr. Thomas Weiß (Institut für Psychologie)
Homepage der Ethikkommission der FSV

 

Satzung der Ethikkommission der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena

§ 1 Allgemeines
Für die Ethikkommission der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften (Kommission) gilt sinngemäß die Satzung der Ethikkommission der Friedrich-Schiller-Universität Jena, soweit nicht im Folgendem etwas anderes bestimmt ist.

§ 2 Aufgabe und Zuständigkeit
1. Die Kommission gewährt Wissenschaftlern der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften Hilfe durch Beratung hinsichtlich ethischer und rechtlicher Aspekte ihrer Forschung. In ethischen Fragen der Forschung am Menschen wird die Kommission auf Antrag des Forschers tätig, in anderen ethisch relevanten Fällen auf Antrag des Dekans.
2. Fälle, deren Beurteilung die fachliche (medizinische) Kompetenz der Ethikkommission der Friedrich-Schiller-Universität Jena erfordert, werden an diese überwiesen.

§ 3 Zusammensetzung
1. Die Kommission setzt sich zusammen aus sieben Wissenschaftlern der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften, durch die das Spektrum der Fächer der Fakultät möglichst umfassend repräsentiert ist, außerdem einem Geisteswissenschaftler der Fachrichtung Ethik und einem Juristen mit der Befähigung zum Richteramt oder dem Abschluss als Diplomjurist.
2. Die Mitglieder der Kommission werden vom Fakultätsrat auf Vorschlag der Institute bestellt.
3. Der Vorsitzende der Kommission ist ein Mitglied der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften. Er wird aus dem Kreis der Mitglieder der Kommission gewählt.

§ 4 Grundlagen
Als Grundlagen ihrer Beurteilung zieht die Kommission die ethischen Richtlinien der einschlägigen Fachvereinigungen heran.

 

Verfahrensweise
Anträge zur Befassung der Kommission an den Vorsitzenden per E-mail

Weitere Informationen zum Thema
Ethik-Kommission der Medizinischen Fakultät

show Content Promotion und Habilitation

Für das Promotionsverfahren an der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften ist die Annahme als Doktorand zu beantragen. Dies sollte spätestens zwei Semester vor Antrag auf Eröffnung des Promotionsverfahrens geschehen.

Zum Ablauf "Annahme als Doktorand" siehe hier.

 

Ablauf für die Eröffnung eines Promotionsverfahrens

1. Das "Info-Set zum Promotionsverfahren" (Informationen und Unterlagen zur Einreichung) bitte rechtzeitig im Dekanat anfordern bzw. abholen.

2. Doktorand/in reicht die kompletten Unterlagen spätestens 14 Tage vor dem nächsten Fakultätsrat im Dekanat ein (Fakultätsratstermine finden Sie hier).

3. Zur Durchführung eines Promotionsverfahrens bestellt der Fakultätsrat eine Promotionskommission und eröffnet das Verfahren.

4. Eingang der Gutachten innerhalb von 8 Wochen.

5. Die Promotionskommission entscheidet über die Annahme der Dissertation.

6. Festsetzung eines Termins für die mündliche Prüfung und Durchführung der Prüfung.

7. Der Fakultätsrat beschließt über das Gesamtprädikat und schließt das Promotionsverfahren ab.

8. Doktorand/in gibt die Pflichtexemplare in der Bibliothek ab und erhält bei der jährlich stattfindenden Promotionsfeier im Juni (Schillertag) die Promotionsurkunde.

Auszug aus den "Allgemeinen Bestimmungen für die Promotionsordnungen" mit Regelungen für die Pflichtexemplare:
§13, Absatz 2:
Der Pflicht zur Veröffentlichung der Dissertation ist Genüge getan, wenn über die vier Exemplare der Dissertation für die Prüfungsakten hinaus der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ThULB) Pflichtexemplare wie folgt übergeben werden:
a) entweder 15 gedruckte Exemplare auf alterungsbeständigen, holz- und säurefreien Papier und dauerhaft gebunden oder
b) zehn gedruckte Exemplare, wenn die Dissertation in einer Zeitschrift oder wissenschaftlichen Schriftenreihe publiziert worden ist oder
c) zehn gedruckte Exemplare, wenn ein gewerblicher Verleger die Verbreitung über den Buchhandel übernimmt, eine Mindetsauflage von 150 Exemplaren nachgewiesen wird und die Veröffentlichung auf der Titelrückseite als Dissertation ausgewiesen ist oder
d) fünf gedruckte Exemplare und eine elektronische Version, deren Datenformat und Datenträge mit der ThULB abzustimmen ist.
Im Fall a) und d) überträgt der Doktorand der Universität das Recht, weitere Kopien der Dissertation herzustellen und zu verbreiten.

 

Ablauf eines Habilitationsverfahrens

Verfahren B (alle Institute außer Sportwissenschaft)

1. Das Info-Set zum Habilitationsverfahren bitte rechtzeitig im Dekanat anfordern.

2. Habilitand/in reicht die kompletten Unterlagen spätestens 14 Tage vor dem nächsten Fakultätsrat ein.

3. Fakultätsrat eröffnet Habilitationsverfahren und setzt eine Habilitationskommission ein.

4. Eingang der Gutachten innerhalb von 12 Wochen.

5. Die Habilitation und die Gutachten liegen 4 Wochen für alle Hochschullehrer der Fakultät aus.

6. Annahmesitzung der Kommission (Annahme der Habilitationsschrift, Wahl des Themas und Termins für das Kolloquium.

7. Im Anschluss an das öffentliche Kolloquium befindet die Kommission über die Lehrbefähigung.

8. Fakultätsrat entscheidet über Lehrbefähigung und (falls beantragt) Lehrbefugnis.

9. Habiltand/in gibt die Pflichtexemplare in der Bibliothek ab.

10. Habilitand/in hält eine öffentliche Vorlesung und erhält im Anschluss die Urkunden zur Lehrbefähigung und ggf. Lehrbefugnis.

Verfahren A (am Institut für Sportwissenschaft)

Punkt 1 bis 5 analog Verfahren B

6. Annahmesitzung der Kommission (Annahme der Schrift, Festlegung des Termins für das Kolloquium).

7. Im Anschluss an das (öffentliche) Kolloquium befindet die Kommission, ob die Leistung entsprochen hat und legt einen Termin für die öffentliche Vorlesung fest und wählt ein Thema aus.

8. Im Anschluss an die öffentliche Vorlesung befindet die Kommission über die Lehrbefähigung.

9. Fakultätsrat entscheidet über Lehrbefähigung und (falls beantragt) Lehrbefugnis.

10. Habilitand/in gibt 5 Pflichtexemplare in der Bibliothek ab und erhält die Urkunden zur Lehrbefähigung und Lehrbefugnis im Dekanat.

show Content Annahme als Doktorand

Die Annahme als Doktorand/in wird im § 3 der Promotionsordnung wie folgt geregelt:

(1) Wer die Zulassungsvoraussetzungen nach § 2 erfüllt und die Anfertigung einer Dissertation beabsichtigt, hat bei der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften unter Angabe des in Aussicht genommenen Themas der Dissertation baldmöglichst, spätestens aber 2 Semester vor Antrag auf Eröffnung des Promotionsverfahrens die Annahme als Doktorand zu beantragen. Dem schriftlichen Gesuch sind zum Nachweis der Zulassungsvoraussetzungen Urkunden und Zeugnisse in Form von Kopien (bei Fremdbewerbern in Form von beglaubigten Kopien) beizufügen.

(2) Der Dekan entscheidet in der Regel innerhalb von zwei Monaten über den Antrag des Bewerbers. Die Annahme setzt die einvernehmliche Zuordnung zu einem Professor, Hochschul- oder Privatdozenten der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften als wissenschaftlichem Betreuer voraus, die in Form einer Promotionsvereinbarung gemäß § 4 Abs. 3 der ABPO zu dokumentieren ist. Wenn die Betreuung durch einen Nachwuchsgruppenleiter erfolgen soll, der nicht zur vorgenannten Personengruppe gehört, ist die Zustimmung des Fakultätsrats erforderlich.

Die Zulassungsvoraussetzugen sind in § 2 der Promotionsordnung geregelt.

Anmeldung als Doktorand über die Online-Registrierung doc-in (hier):

doc-in ist die Online-Registrierung für Promovierende an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Es begleitet Sie durch die gesamte Promotionsphase.
doc-in bietet Ihnen:

  • Unterstützung bei den Anträgen auf Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand und auf Immatrikulation
  • Übersicht über den aktuellen Stand Ihres Promotionsverfahrens
  • den Nachweis Ihres Doktorandenstatus und damit Zugang zu den Angeboten der Universität für Promovierende
  • die Möglichkeit, regelmäßig Informationen zu Angeboten der Friedrich-Schiller-Universität für Promovierende zu erhalten
  • Teilnahme an der Wahl der Interessensvertretung der Jenaer Doktorandenschaft (DR. FSU)

Unter http://doc-in.uni-jena.de können Sie sich in doc-in registrieren.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie danach per E-Mail.

Schritte zur Annahme

  1. Loggen Sie sich in doc-in ein.
  2. Wählen Sie "Antrag auf Annahme als Doktorand".
  3. doc-in wird Sie nun Schritt für Schritt durch den Antrag führen.
  4. Drucken Sie das Formular aus und unterschreiben Sie den Antrag.
  5. Reichen Sie den Antrag im Dekanat Ihrer Fakulatät ein.

Für den Antrag benötigen Sie:

  • das unterschriebene Antragsformular
  • die Betreuungsvereinbarung/Promotionsvereinbarung mit Arbeits- und Zeitplan (Expose und Lebenslauf werden vom Dekanat nicht benötigt). Eine Mustervereinbarung finden Sie hier
  • eine amtlich beglaubigte Kopie des Hochschulabschlusszeugnisses (falls Sie an der Universität Jena studiert haben, genügt in der Regel eine einfache Kopie)
  • Vorlage Personaldokument: Bitte legen Sie bei der Einreichung des Antrags ein Personaldokument (Personalausweis, Reisepass, elektronischer Aufenthaltstitel) zum Abgleich vor. Falls Sie den Antrag postalisch übermitteln wollen, benötigen wir eine Kopie. Achten Sie in diesem Fall bitte darauf, dass Daten, die nicht zur Identifizierung benötigt werden, insbesondere aufgedruckte Zugangs- und Seriennummern, auf der Kopie geschwärzt sind.

Wie geht es weiter?

Nach der Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen entscheidet die Fakultät über Ihre Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand. Nach der Zulassung erhalten Sie einen schriftlichen Bescheid über die Annahme.

Danach haben Sie die Möglichkeit, sich als Doktorandin bzw. Doktorand zu immatrikulieren. Die Immatrikulation ist optional. Sie bietet Ihnen aber Vorteile wie das Semesterticket oder eine Preisermäßigung in Mensen oder Cafeterien.

 

Möglichkeit, die Annahme als Doktorand zu widerrufen:

Gemäß § 4, Abs. 5 der allgemeinen Bestimmungen für die Promotionsordnungen der Fakultäten der Friedrich-Schiller-Universität Jena kann die Annahme als Doktorand wiederrufen werden. Ein entsprechendes Formular zur Widerrufung der Annahme fnden Sie hier.

 

show Content Promotions- & Habilitationsordnung

1. Promotionsordnung der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften

Promotionsordnung der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften vom 6. Mai 2009
1. Änderung der Promotionsordnung vom 17. November 2010
2. Änderung der Promotionsordnung vom 19. Juni 2012
3. Änderung der Promotionsordnung vom 21. Januar 2014
4. Änderung der Promotionsordnung vom 18. Oktober 2016

Lesefassung der Promotionsordnung vom 06. Mai 2009, inkl. erste Änderung (17.11.10), zweite Änderung (19.06.12), dritte Änderung (21.01.14) und vierte Änderung (18.10.2016) -- gültig ab 01.12.2016

Promotionsordnung der FSV vom 6. Juni 2009 (unverbindliche englische Übersetzung)

 

2. Habilitationsordnung der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Habilitationsordnung