Auszeichnung für Sabrina Bittel mit dem DVR-Förderpreis 2026

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Seniorprofessur für Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie erhält den 2. Platz für ihre Masterarbeit zur Prävention von Mobilitätsunfällen im Arbeitskontext.

DVR Förderpreis 2026, v. l. n. r.: Jerome Busch, Melina Brock, Sabrina Bittel, Linda Marie Pätzold

Foto: Daniela Stanek, DVR
DVR Förderpreis 2026, v. l. n. r.: Jerome Busch, Melina Brock, Sabrina Bittel, Linda Marie Pätzold

Praxisnahe Forschung für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Wir gratulieren unserer wissenschaftlichen Mitarbeiterin Sabrina Bittel (Seniorprofessur für Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie) herzlich zum 2. Platz beim DVR-Förderpreis 2026 des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR).

Ausgezeichnet wurde ihre Masterarbeit, in der sie untersucht hat, welche Faktoren die Sicherheit bei beruflich bedingter Mobilität beeinflussen. Anhand der Daten von 947 Beschäftigten aus österreichischen Unternehmen konnte sie zeigen, dass vor allem organisatorische Rahmenbedingungen – etwa eine realistische Planung dienstlicher Wege, ausreichende Zeitbudgets und verbindliche Pausenregelungen – einen entscheidenden Beitrag zur Vermeidung von Mobilitätsunfällen leisten. Fahrtrainings und Schulungen bleiben zwar wichtige Maßnahmen, entfalten ihre Wirkung jedoch insbesondere im Zusammenspiel mit einer sicheren Arbeitsorganisation.

Für ihre herausragende wissenschaftliche Arbeit erhielt Sabrina Bittel ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro. Mit ihren praxisnahen Empfehlungen leistet sie einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im Arbeitskontext.

Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung und gratulieren Sabrina Bittel herzlich zu diesem Erfolg!