Veranstaltungen

Antritts- & Abschiedsvorlesungen, Ehrenpromotionen, ...
13.01.2020: Antrittsvorlesung Prof. Dr. Ines Engelmann Inhalt einblenden
Prof. Dr. Ines Engelmann Foto: privat

 

Prof. Dr. Ines Engelmann ist seit Oktober 2016 Professorin für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Empirische Methoden an der FSU Jena.

Thema der Antrittsvorlesung:
Diskursqualität im Journalismus und beim Publikum

Datum:           13. Januar 2020
Uhrzeit:          18:15 Uhr
Ort:                  Aula, UHG

28.01.2019: Antrittsvorlesung Prof. Dr. Rouwen Cañal Bruland Inhalt einblenden

Prof. Dr. Rouwen Cañal-Bruland ist seit Oktober 2016 Professor für Bewegungs- und Sportpsychologie an der FSU Jena. Seine Forschungsschwerpunkte und -interessen sind motorisches Lernen und motorische Kontrolle, Wahrnehmungs- und Handlungsinteraktionen, Kognition und Motorik, Emotion und Motorik u.v.a.

Thema der Antrittsvorlesung:
Handlung, Wahrnehmung & Kognition: Eine bewegungs- und sportpsychologische Perspektive

Datum:           28. Januar 2019
Uhrzeit:          18:15 Uhr
Ort:                  Rosensäle  

 

19.11.2018: Antrittsvorlesung Prof. Dr. Kathrin Leuze Inhalt einblenden

Prof. Dr. Kathrin Leuze ist seit April 2017 Professorin für Methoden der empirischen Sozialforschung und Sozialstrukturanalyse am Institut für Soziologie an der FSU Jena. Ihre  Forschungsschwerpunkte sind soziologische Lebenslaufforschung mit den Schwerpunkten Hochschulbildung, Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, soziale Ungleichheit, Geschlechterungleichheit und internationaler Vergleich.

Thema der Antrittsvorlesung:
Warum studieren so wenige Frauen MINT Fächer? Und ist das überhaupt ein Problem?

Datum:           19. November 2018
Uhrzeit:          18:15 Uhr
Ort:                  Universitätshauptgebäude, Aula  

 

25.10.2018: Workshop Materialität und Sozialität in der Erfahrung von Zeit (Institut für Soziologie) Inhalt einblenden

Zeit ist unsichtbar und flüchtig, und doch nehmen wir sie mit jedem Tages- und Jahreszeitenwechsel, jedem Warten an der Ampel und jedem Blick auf die Uhr mit unseren Sinnen wahr. Zeit wird subjektiv empfunden und ist doch etwas, das wir ständig mit anderen aushandeln und abstimmen. Wie bestimmen sinnliche Wahrnehmungen und soziale Gefüge unsere gesellschaftliche Erfahrung von Zeit? Wie prägen materielle Dinge in ihrer Eigenlogik und Eigenzeitlichkeit die Zeitordnungen von Gesellschaften, in denen diese Dinge als Zeitsymbole, Orientierungspunkte und Rhythmusgeber gebraucht werden? Welche Folgen hat die Veränderung der Dingwelt im Zuge von Modernisierungsprozessen für die gesellschaftliche Erfahrung von Zeit? Und was hat es mit den Dingen der Kunst auf sich, in denen sinnliche Erfahrungen und Zeitprozesse bewusst modelliert und dadurch selbstreflexiv werden?Der Workshop untersucht die konstitutive Rolle der Dinge für die gesellschaftliche Erfahrung von Zeit aus dem Blickwinkel von Sozial-, Zeit- und Dingtheorien. Neben wissenschaftlichen Vorträgen aus verschiedenen Fachbereichen steht ein Abendgespräch: Verstummen die Dinge? Weltverlust und politische Kriseauf dem Programm. Der Soziologe Hartmut Rosa, die Literaturwissenschaftlerin Dorothee Kimmich und der Initiator der Imaginata, Peter Fauser, werden am Donnerstagabend die Frage diskutieren, ob und wie unser verändertes Verhältnis zu Dingen ein Schlüssel zu den aktuellen politischen und sozialen Verwerfungen der Gegenwart sein könnte.Die Veranstaltung wird ausgerichtet vom DFG-Schwerpunktprogramm 1688 Ästhetische Eigenzeiten. Zeit und Darstellung in der polychronen Moderne in Kooperation mit dem Institut für Soziologie, dem Seminar für Kunstgeschichte und Filmwissenschaft und dem Seminar für Indogermanistik der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie demKulturwissenschaftlichen Institut Essen.

Datum: 25.-26. Oktober 2018
Ort: Imaginata, Löbstedter Straße 67, 07749 Jena

Weitere Informationen (Workshopvorstellung und Programm) finden Sie hier

08.06.2018: Verleihung der Ehrenpromotion an Roland Jahn Inhalt einblenden
Roland Jahn Überreichung der Urkunde an Roland Jahn durch den Präsidenten Prof. Walter Rosenthal und den Dekan Prof. Nils Berkemeyer Foto: Jürgen Scheere/FSU

... im Rahmen des Tages für Politikwissenschaft

25 Jahre Institut für Politikwissenschaft
Anlässlich eines solchen Jubiläums hätte man den etwas nostalgisch gefärbten Blick zurück auf die Gründungszeit des Instituts richten und eine Bilanz dieser 25 Jahre ziehen können. Da wir Ähnliches aber bereits zum 20-jährigen Gründungsjubiläum getan haben, haben wir beschlossen, stattdessen die Tatsache in den Blick zu nehmen, dass es die Institutsgründung ohne die Friedliche Revolution in der DDR wohl nie gegeben hätte. Deshalb nehmen wir das Jubiläum zum Anlass, um einen gebürtigen Jenenser zu ehren, der eine Stimme der Dissidenz in der DDR war, nach seiner Ausbürgerung durch seine journalistische Tätigkeit zum Zusammenhalt zwischen West und Ost beigetragen hat und heute als Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen ein wichtiges Erbe der Friedlichen Revolution hütet.

Roland Jahn
Er wurde am 14. Juli 1953 in Jena geboren und gehört zu einer Generation, die durch die Ausbürgerung von Wolf Biermann politisiert wurde. Unter anderem wegen seines Protests gegen diesen Vorgang wurde er 1977 von der Friedrich-Schiller-Universität exmatrikuliert. Als ein Gründungsmitglied der Friedensgemeinschaft Jena, die für einen sozialen Friedensdienst als Ersatz für die Wehrpflicht und für die freie politische  einungsäußerung
eintrat, wurde er 1982 zu einer Haftstrafe verurteilt und nach der vorzeitigen Entlassung am 8. Juni 1983 gegen seinen Willen aus der DDR ausgebürgert und gewaltsam in die Bundesrepublik abgeschoben. In gewisser Weise schließt sich damit am heutigen Tage ein Kreis. Als Journalist in der Bundesrepublik hat Roland Jahn im Fernsehen, Radio und in Zeitungen viel über die Opposition in der DDR berichtet, was zu deren Schutz durch öffentliche Aufmerksamkeit beigetragen hat. Seit 2011 leitet er als Bundesbeauftragter die Behörde für Stasi-Unterlagen, die deren Opfern Zugang ermöglicht, aber auch in der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Hinterlassenschaft des Ministeriums für Staatssicherheit eine wichtige Rolle spielt.

Datum:           8. Juni 2018
Uhrzeit:          18:00 Uhr
Ort:                  Universitätshauptgebäude, Aula

 

17.05.2018: Antrittsvorlesung Prof. Dr. Alexander Gröschner Inhalt einblenden

Lernen zu unterrichten. Ein Forschungsprogramm zu evidenzorientierten Lerngelegenheiten im Lehrer/innenberuf

Datum:           17. Mai 2018

Uhrzeit:          18:15 Uhr

Ort:                  Universitätshauptgebäude, Aula

 

26.04.2018: Antrittsvorlesung Prof. Dr. Tilman Reitz Inhalt einblenden

Luxusprobleme. Verknappung und Ordnungserhalt in der Wissensgesellschaft

 

Datum:           26. April 2018

Uhrzeit:          18:15 Uhr

Ort:                  Universitätshauptgebäude, Aula

 

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