PD Dr. Stefanie Graefe

  1. Graefe, Stefanie, PD Dr. Privatdozentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin Politische Soziologie
    stefanie.graefe@uni-jena.de +49 3641 9-45564

    Raum 2.75
    Carl-Zeiß-Straße 3
    07743 Jena

    Sprechzeiten:
    dienstags 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr

    nach Anmeldung (Online oder Präsenz)

Arbeits- und Interessengebiete

  • Politische Soziologie
  • Subjektivität und gesellschaftlicher Wandel
  • Wachstums- und Kapitalismuskritik
  • Bio-, Gesundheits- und Alter(n)spolitiken
  • Qualitative Sozialforschung
  • Vita

    Stefanie Graefe ist seit 2008 am Institut für Soziologie beschäftigt, zunächst in einem von der VW-Stiftung geförderten Forschungsprojekt im Bereich der Alter(n)sforschung, später als wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie als Vertretung der Professur für Vergleichende Gesellschafts- und Kulturanalyse. Seit 2016 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Politische Soziologie. 2015 hat sie mit einer Arbeit zum Zusammenhang von Alter(n) und Subjektivität an der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften habilitiert. 2016 hat sie die Professur für Mikrosoziologie an der Universität Kassel vertreten; im Wintersemester 2017/18 hatte sie ein Forschungsstipendium am Kolleg Postwachstumsgesellschaften inne.

    Zuvor hat sie an der Universität Hamburg Soziologie, Politikwissenschaft, Psychologie und Erziehungswissenschaft studiert und dort 2006 in Soziologie mit einer Arbeit über Michel Foucaults Konzept der Biopolitik promoviert. Zugleich war sie mehrere Jahre freiberuflich im Bereich politischer Bildung tätig. Sie ist Mitglied im Arbeitskreis Postwachstum, im Ausschuss „Soziologie als Beruf“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, bei ver.di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft) und NGAWiss (Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft) sowie Vertrauensdozentin der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

  • Lehre

    Sommersemester 2024

    Bachelor-Studium

    Gesellschaftliches Engagement in Krisenzeiten (Lehrforschung)                               

    ⇒ BASOZ 51 | Mittwoch 10:00 -14:00 Uhr, wöchentlich 

    Master-Studium

    Körperökonomien: Zur Intersektionalität reproduktiver Märkte                                       (Seminar)                                                                                     

    ⇒ MASOZ 10, 31.1, 31.2, 31.3, 31.4, 34.1, 34.2, 34.3, 34.4 | Dienstag 12:00 -14:00 Uhr, wöchentlich 

    Absolvent*innenkolloquium                                                                                                    

    ⇒ MASOZ 60a, 60b, IPS 900 | Donnerstag 10:00 -14:00 Uhr, 14tägig, Beginn 2. Vorlesungswoche

    Wintersemester 2023/2024

    Bachelor-Studium

    Vom Fordismus zum Postfordismus und darüber hinaus (Vorlesung)                               

    ⇒ BASOZ 41 | Montag 16:00 -18:00 Uhr, wöchentlich 

    Master-Studium

    Undemokratische Gefühle (Seminar)                                                                                     

    ⇒ MASOZ 30.1, 30.2, 30.3, 30.4, GT 5, 5_b, 5_c | Dienstag 12:00 -14:00 Uhr, wöchentlich 

    Absolvent*innenkolloquium                                                                                                    

    ⇒ MASOZ 60a, 60b, IPS 900 | Donnerstag 10:00 -14:00 Uhr, wöchentlich 

     

    Sommersemester 2023

    Master-Studium

    Autoritarismus: Theorien, Befunde, Kontroversen (Seminar)

    Biografische Krisen(bewältigung) - erforscht mit narrativen Interviews (Seminar)

    Absolvent*innenkolloquium (Kolloquium)

     

    Wintersemester 2022/2023

    Bachelor-Studium

    Vom Fordismus zum Postfordismus - und darüber hinaus (Vorlesung)

    Leben in unruhigen Zeiten. Die biografische Verarbeitung gesellschaftlicher Krisensituationen [Fortsetzung] (Lehrforschungsprojekt)

    Master-Studium

    Faschismus: Theorien und Diagnosen (Seminar)

    Absolvent*innenkolloquium (Kolloquium)

     

    Sommersemester 2022

    Bachelor-Studium

    Leben in unruhigen Zeiten: Die biographische Verarbeitung gesellschaftlicher Umbruchsituationen (Lehrforschungsprojekt)

    Master-Studium

    Verwertete Körper. Zur Ökonomisierung des Lebens im Gegenwartskapitalismus (Seminar)

    Absolvent*innenkolloquium (Kolloquium)

     

    Wintersemester 2021/2022

    Bachelor-Studium

    Vom Fordismus zum Postfordismus und darüber hinaus (Vorlesung)

    Individualisierung - Geschichte und Gegenwart einer populären soziologischen Zeitdiagnose (Seminar)

    Master-Studium

    Demokratie in der (Vielfach-)Krise: Analysen und Kontroversen (Seminar)

    Absolvent*innenkolloquium (Kolloquium)

     

    Sommersemester 2021

    Bachelor-Studium

    Rassismus und Rassismen (Seminar)

    Master-Studium

    Emanzipation: Konjunkturen eines Konzepts (Seminar)

    Krisen und Übergänge in Biographien - erforscht mit narrativen Interviews (Seminar)

    Absolvent*innenkolloquium (Kolloquium)

     

    Wintersemester 2020/2021

    Bachelor-Studium

    Individualisierung (Seminar)

    Rassismus und Rassismustheorien (Seminar)

    Master-Studium

    Körper und Reproduktion im Biokapitalismus (Seminar)

    Biographische Krisenerfahrungen. Narrative Interviews und Narrationsanalyse (Seminar)

    Arbeit, Erschöpfung und Resilienz (Seminar)

    Absolvent*innenkolloquium (Kolloquium)

     

    Sommersemester 2020

    Master-Studium

    Der autoritäre Charakter. Geschichte und Gegenwart eines soziologischen Erfolgskonzepts (Seminar)

    Zur Therapeutisierung des Sozialen im (Post-)Neoliberalismus (Seminar)

    Absolvent*innenkolloquium (Kolloquium)

     

    Wintersemester 2019/2020

    Bachelor-Studium

    Vom Fordismus zum Postfordismus und darüber hinaus: Soziologische Zeitdiagnosen (Vorlesung)

    Das Leben erzählen oder: Wie Biografien erforschen? (Seminar)

    Master-Studium

    Postpolitik und Postdemokratie (Seminar)

    Absolvent*innenkolloquium

     

    Sommersemester 2019

    Tod und Sterben als Thema der Soziologie

    Die Ökonomisierung des Sozialen im aktivierenden Wohlfahrtsstaat

    Postflexible Subjekte, umkämpfte Identitäten

    Körper und Reproduktion im Biokapitalismus

    Absolvent*innenkolloquium

  • Publikationen

    Bücher

    Graefe, Stefanie und Becker, Karina (Hrsg.) (2021): "Mit Resilienz durch die Krise? Anmerkungen zu einem gefragten Konzept", München: oekom.

    Graefe, Stefanie (2019): "Resilienz im Krisenkapitalismus. Wider das Lob der Anpassungsfähigkeit", Bielefeld: transcript.
    https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4339-8/resilienz-im-krisenkapitalismus/Externer Link

    AK Postwachstum (2016) (Hg.): "Wachstum: Krise und Kritik. Die Grenzen der kapitalistisch-industriellen Lebensweise", Frankfurt/New York 2016: Campus.

    Graefe, Stefanie (2007): "Autonomie am Lebensende? Biopolitik, Ökonomisierung und die Debatte um Sterbehilfe", Frankfurt/New York 2007: Campus.

    Zeitschriften- und Buchbeiträge (Auswahl)     

    Graefe, Stefanie (2021): "Das späte Glück ist mit den Tapferen? Resilienz als problematische neue Altersnorm.", in: Martin Staats/Jan Steinhaußen, Resilienz im Alter, Weinheim/Basel: Beltz Juventa, S. 291-309.

    Graefe, Stefanie/ van Dyk, Silke und Haubner, Tine (2020): "»Was schulden uns die Alten?« Isolierung, Responsibilisierung und (De-)Aktivierung in der Corona-Krise.", in: Leviathan 48 (3), S. 407-432.

    Graefe, Stefanie (2020): "Die Macht der Sekundäreffekte. Zur Entproblematisierung von Rassismus in der Debatte um Rechtspopulismus.", in: Marvin Chadla et al., Entfremdung – Identiität – Utopie, Münster: Unrast, S. 92-117.

    Graefe, Stefanie (2019): "Flexibel, belastbar, sozial? Zur Dynamik neoliberaler Psychologisierung im Zeichen von Resilienz.", in: WIDERSPRUCH, 38 (73), S. 53-62.

    Graefe, Stefanie (2019): "Neue Männer braucht die Welt? Drei Fragen an den Diskurs um Caring Masculinities.", in: Sylka Scholz & Andreas Heilmann (Hg.), Caring Masculinities? Männlichkeiten in der Transformation kapitalistischer Wachstumsgesellschaften, München: oekom, S. 225 ff.

    van Dyk, Silke und Graefe, Stefanie (2019): "The Reality of Exclusive Solidarity. A Response to Wolfgang Streeck's "Between Charity and Justice".", in: Culture, Practice & Europeanization, Vol. 4, No. 1, 2019, S. 149-154, https://www.uni-flensburg.de/fileadmin/content/seminare/soziologieExterner Link/dokumente/culture-practice-and-europeanization/cpe-vol.4-no.1/van-dyk-graefe-cpe-2019-vol.4-nr1.pdfExterner Link.

    Graefe, Stefanie (2019): "Erschöpfung, Resilienz und Nachhaltigkeit. Anmerkungen zur neuen Subjektivität der Arbeit.", in: WSI-Mitteilungen 01/2019, S. 22-30.

    Graefe, Stefanie (2018): "Subjective limits of growth and the Limits to a lifestyle oriented critique of growth.", in: Hartmut Rosa/Christoph Henning (Eds.), The Good Life Beyond Growth. New Perspectives, Oxon/New York: Routledge, S. 201-211.

    van Dyk, Silke und Graefe, Stefanie (2018): "Identitätspolitik oder Klassenkampf? Über eine falsche Alternative in Zeiten des Rechtspopulismus.", in: Karina Becker/Klaus Dörre/Peter Reif-Spirek (Hrsg.), Arbeiterbewegung von rechts? Ungleichheit - Verteilungskämpfe - Politische Revolte, Frankfurt/New York: Campus, S. 337-353.

    Dowling, Emma/ van Dyk, Silke/ Graefe, Stefanie (2017): "Rückkehr des Hauptwiderspruchs? Anmerkungen zur aktuellen Debatte um den Erfolg der Neuen Rechten und das Versagen der "Identitätspolitik".", in: Prokla, 2017, 47(3), S. 411-420, http://www.prokla.de/wp/wp-content/uploads/2017/dowling-van-dyk-graefe.pdfExterner Link.

    Graefe, Stefanie (2017): "Vom Wert des verlängerten Lebens und seinem potenziellen Mehrwert.", in: Gerald Hartung, Matthias Herrgen (Hrsg.), Interdisziplinäre Anthropologie: Jahrbuch 5/2017: Lebensspanne 2.0, Wiesbaden: Springer VS, S. 41-49.

    Graefe, Stefanie (2016): "Degrowth und die Frage des Subjekts.", in: AK Postwachstum (Hrsg.), Wachstum: Krise und Kritik. Die Grenzen der kapitalistisch-industriellen Lebensweise, Frankfurt/M.: Campus, S. 201-221.

    Graefe, Stefanie (2017): "Talking about Job Burnout in Germany: The Disappearance and Reemergence of Conflicts in Subjective Narrations.", in: Stéphanie Cassilde/Adeline Gilson (Eds.), Psychosocial Health, Work and Language. International Perspectives Towards Their Categorizations at Work, Basel: Springer International, S. 113-127.

    Gahntz, Christian und Graefe, Stefanie (2016): "Burnout. Die widersprüchliche Logik der Therapeutisierung von Arbeitsstress.", in: Roland Anhorn/Marcus Balzereit (Hrsg.), Handbuch Therapeutisierung des Sozialen, Wiesbaden: Springer VS, S. 367-389.

    Graefe, Stefanie (2015): "Subjektivierung, Erschöpfung, Autonomie: Eine Analyseskizze.", in: ethik und gesellschaft 2/2015.

    Graefe, Stefanie (2015): "Schöner Tod? "Euthanasie" in Vergangenheit und Gegenwart", Bundeszentrale für politische Bildung, https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/210577/schoener-tod-euthanasie-in-vergangenheit-und-gegenwartExterner Link.

    Graefe, Stefanie (2013): "Des Widerspenstigen Zähmung: Subjektives Alter(n), qualitativ erforscht.", in: Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, http://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/article/view/1917/3538Externer Link.

    Graefe, Stefanie (2012): "Autonomie und Teilhabe. Eckpunkte emanzipatorischer Altersforschung.", in: Susanne Kümpers, Josefine Heusinger (Hrsg.), Autonomie trotz Armut und Pflegebedarf? Altern unter Bedingungen von Marginalisierung, Bern: Huber, S. 249-260.

    Graefe, Stefanie und Lessenich, Stephan (2012): "Rechtfertigungsordnungen des Alter(n)s.", in: Soziale Welt, 63(4), S. 299-315.

    van Dyk, Silke und Graefe, Stefanie (2012): "Die Kategorie Geschlecht in der Konstruktion subjektiver Alterslosigkeit.", in: ZSE - Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 32 (2), 2012, S. 154-171.

    van Dyk, Silke/ Graefe, Stefanie und Lessenich, Stephan (2011): "Altsein ist später. Alter(n)snormen und Selbstkonzepte in der zweiten Lebenshälfte.", in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 44 (5), 2011, S. 299-305.

    Graefe, Stefanie (2011): "Formierte Gefühle - erschöpfte Subjekte.", in: Cornelia Koppetsch (Hrsg.): Nachrichten aus den Innenwelten des Kapitalismus, Wiesbaden VS, S. 139-154.

    Graefe, Stefanie (2011): "Zwischen Wertschöpfung, Rebellion und 'Lebenswert': Biopolitik in Empire.", in: Thomas Atzert, Serhat Karakayali, Marianne Pieper, Vassilis Tsianos (Hrsg), Biopolitik in der Debatte, Wiesbaden: VS, S.263-273.

    van Dyk, Silke und Graefe, Stefanie (2009): "Fit ohne Ende - gesund ins Grab? Kritische Anmerkungen zur Trias Alter, Gesundheit, Prävention.", in: Jahrbuch für kritische Medizin, 46, S. 96-121.

    Graefe, Stefanie (2010): "Effekt, Stützpunkt, Überzähliges? Subjektivität zwischen hegemonialer Rationalität und Eigensinn.", in: Johannes Angermüller/Silke van Dyk (Hg.): Diskursanalyse meets Gouvernementalitätsforschung. Perspektiven auf das Verhältnis von Subjekt, Sprache, Macht und Wissen, Frankfurt/New York: Campus, S. 289-313.

    Graefe, Stefanie (2010): "Altersidentität. Zum theoretischen und empirischen Gebrauchswert einer prekären Kategorie.", in: Mittelweg 36. Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, S. 34-51.

    Graefe, Stefanie (2010): "An den Grenzen der Verwertbarkeit. Erschöpfung im flexiblen Kapitalismus.", in: Karina Becker, Lars Gertenbach, Henning Laux, Tilman Reitz (Hrsg.), Grenzverschiebungen des Kapitalismus. Umkämpfte Räume und Orte des Widerstands, Frankfurt/New York 2010: Campus, S.229-251.

    Graefe, Stefanie (2010): "Eine Kritik dessen, was wir sind. Foucaults Denken der Regierung - eine Herausforderung für die politische Bildung?", in: Bettina Lösch, Andreas Thimmel (Hrsg.), Kritische politische Bildung. Ein Handbuch, Schwalbach/Ts.: Wochenschau-Verlag, S. 169-180.

    Graefe, Stefanie (2007): "Zwischen Wahlfreiheit und Entscheidungszwang. Zur Ökonomie des "entlastenden Sterbens"", in: Prokla. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft 148/2007, S. 421-437.

    Graefe, Stefanie (2007): "Im Schatten des Homo oeconomicus. Subjektmodelle am Lebensende zwischen Einwilligungs(un-)fähigkeit und Ökonomisierung.", in: Susanne Krasmann, Michael Volkmer (Hrsg.), Michel Foucaults Geschichte der Gouvernementalität' als Paradigma in den Sozialwissenschaften, Internationale Beiträge, Bielefeld: transcript, S. 267-286.

    Brunnett, Regina und Graefe, Stefanie (2003): "Gouvernementalität und Anti-Terror-Gesetze. Kritische Fragen an ein analytisches Konzept.", in: Marianne Pieper, Encarnación Gutiérrez Rodríguez (Hg.): Gouvernementalität. Ein sozialwissenschaftliches Konzept im Anschluss an Foucault, Frankfurt/M.: Campus, S. 50-67.

    Varia

    Stefanie Graefe im Podcast "Zündfunken" des Bayerischen Rundfunks zum Thema Resilienz, in: Bayerischer Rundfunk.

  • Forschungsprojekte

    „Freiwilligkeit als Ressource im Gegenwartskapitalismus. Forschungsprojekt im Rahmen der DFG-Forschungsgruppe „Freiwilligkeit“ (Projektleitung, gemeinsam mit Silke van Dyk).

    „Eigentum am menschlichen Körper im Kontext transnationaler Reproduktionsökonomien“ (Projektleitung, gemeinsam mit Susanne Lettow).

    Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier:

    https://sfb294-eigentum.de/de/teilprojekte/eigentum-am-menschlichen-korper-im-kontext-transnationaler-reproduktionsokonomien/Externer Link