Institutskolloquium gestaltet vom Mittelbau

Am 1. Juli 2026 gaben Promovierende und Postdocs am Institut für Erziehungswissenschaft spannende Einblicke in ihre Forschungsprojekte.

Institutskolloquium 01.07.26

Foto: Geschäftsstelle
Institutskolloquium 01.07.26

Das vom Mittelbau gestaltete Institutskolloquium bot am 1. Juli 2026 eine Gelegenheit zum fachlichen und kollegialen Austausch zwischen den Arbeitsgruppen des Instituts für Erziehungswissenschaft. Promovierende und Postdocs präsentierten ihre aktuellen Forschungsprojekte und gaben Einblicke in unterschiedliche Themenfelder der erziehungswissenschaftlichen Forschung.

Im Vortragsprogramm stellte Lukas Tran sein Projekt „Schutzmechanismen im SGB II – Wann greifen Härtefallregelungen?“ vor. Anschließend präsentierte Lena de Bona ihre Forschung zu „Digitalen Kompetenzen von Schüler“. Ergänzt wurde das Programm durch eine Postersession. Vertreten waren Anica Löchel und Susan Müller mit dem Beitrag „Praxis-Workshop – Beratungsgespräche in der Schule professionell gestalten“, Melanie Wötzel mit „Lehrkräfte mit Zuwanderungserfahrung und ihre Handlungspraxis in der Elternberatung – Ein Spannungsverhältnis?“, Nicole Bosse mit „Wie nehmen angehende Lehrpersonen Interventionen durch ihre Mentorinnen im eigenen Unterricht wahr?“ sowie Belinda Berweger mit „Neugierig oder verärgert – Wie reagieren Lehramtsstudierende auf Fehlkonzepte zu Inklusion?“.

Die Vorträge und Poster boten zahlreiche Anlässe für fachliche Gespräche und einen intensiven Austausch. Wer die Postersession verpasst hat, kann die ausgestellten Poster weiterhin im Foyer des Instituts am Planetarium 4 besichtigen. Aufgrund der positiven Resonanz soll das Institutskolloquium im kommenden Wintersemester erneut stattfinden.