AnDem-RoSe im MDR

Im August und September 2026 stand die Unterstützung für pflegende Angehörige im MDR-Radio im Fokus.

AnDem-RoSe

Foto: Klaus Pfeiffer
AnDem-RoSe

Wie können pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz wirksam unterstützt und psychisch entlastet werden?

Mit dieser Frage beschäftigt sich unser Forschungs- und Versorgungsprojekt AnDem-RoSe an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Der MDR hat unser Projekt in zwei ausführlichen Beiträgen vorgestellt.

Am Beispiel eines Angehörigen, der seine an Alzheimer erkrankte Frau 15 Jahre lang zu Hause gepflegt hat, zeigt der Beitrag vom 15. August 2026 eindrücklich, welche Herausforderungen mit der häuslichen Pflege verbunden sein können und wie wichtig passende Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige sind. Auch unsere Mitarbeiterin Sophie Geßner kommt zu Wort und erläutert, an welchen Belastungen AnDem-RoSe ansetzt und wie die im Projekt angebotenen Gespräche per Telefon oder Videotelefonie Angehörige dabei unterstützen sollen, mit den Herausforderungen der Pflegesituation umzugehen und das eigene Wohlbefinden zu stärken.

Anlässlich des Weltalzheimer-Tages durfte Projektleiterin Prof. Dr. Gabriele Wilz ausführlich über die Hintergründe, Ziele und Abläufe des Projektes im Interview berichten. 

Wir freuen uns sehr über die Berichterstattung und darüber, dass die Situation pflegender Angehöriger auf diesem Weg mehr öffentliche Aufmerksamkeit erhält. Unserer herzlicher Dank richtet sich insbesondere an Horst Schlegel, der bereits im Vorgängerprojekt zur „IMuD-App“ mitwirkte und sich nun für ein Interview zur Verfügung stellte.