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Psychotherapeutische Unterstützung für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (AnDem-RoSe)

Ein Projekt der Abteilung Klinisch-psychologische Intervention an der Friederich-Schiller Universität Jena und ihrer Konsortialpartner, gefördert durch den Gemeinsamen Bundesausschuss
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Foto: Klaus Pfeiffer

Herzlich willkommen auf unseren Projektseiten!

Das Forschungsprojekt „Ressourcenrealisierung und Selbsthilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (AnDem-RoSe)“ unter Leitung von Prof. Dr. Gabriele Wilz wird im Zeitraum von 11/2025 – 07/2029 durch den Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert.

Wir unterstützen Sie im Pflegealltag...

Für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz bringt der Alltag oft rund um die Uhr viele Herausforderungen mit sich. Das Forschungsprojekt "AnDem-RoSe" bietet ein verhaltenstherapeutisches Unterstützungsprogramm, dass dazu dient, Bewältigungsmöglichkeiten für die psychischen Belastungen zu erarbeiten sowie die Ressourcen und Selbstfürsorge pflegender Angehöriger zu stärken.

Ihre Vorteile:

  • 12 psychotherapeutische Gespräche, wahlweise per Telefon oder Video
  • Zugang zu einem individualisierten Online-Coach
  • monatliche Informationsbriefe mit Tipps rund um das Thema Pflege
  • regelmäßige Befragungen zur wissenschaftlichen Bewertung des Unterstützungsangebots

Wer kann teilnehmen?

  • Sie pflegen zu Hause eine Person im Alter 60+ mit Pflegegrad 1-5, bei der eine Demenz diagnostiziert worden ist.
  • Sie leisten durchschnittlich mind. 10,5 Stunden pro Woche Pflege/Betreuung.
  • Sie sind telefonisch erreichbar.
  • Sie sind mind. 18 Jahre alt, nehmen aktuell an keiner anderen Studie für pflegende Angehörige teil und werden derzeit nicht psychologisch begleitet.

Wir sind für Sie da - kontaktieren Sie uns gerne!

  • Möchten Sie Näheres erfahren?

    Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Email:

    03641 9-45173

    andemrose@uni-jena.de

    Wir freuen uns auf Sie!

    Institut für Psychologie, Humboldtstr. 11
    Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Information

Förderung durch: Innovationsausschuss beim Gemeinsamen BundesausschussExterner Link

Themenfeld: Neue Versorgungsformen zur Stärkung und Entlastung pflegender An- und Zugehöriger 
Laufzeit: 11/2025 – 07/2029 

Konsortialpartner:

Leibniz Universität Hannover (Ansprechpartner: PD Dr. Jan Zeidler); MSB Medical School Berlin (Ansprechpartner: Prof. Dr. Uwe Altmann); Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung (Ansprechpartner: Dr. Klaus Pfeiffer); AOK Bayern – Die Gesundheitskasse (Ansprechpartnerin: Dr. Ana Babac)