Babys riechen wunderbar, Teenager nicht

Unser Lehrstuhl beim Ig-Nobelpreis

Ilona Croy und Agnieska Sorokowska beim traditionellen Papierflieger Basteln zur Ig-Nobel Preisverleihung

Foto: Rosemary Zittel-Stull
Ilona Croy und Agnieska Sorokowska beim traditionellen Papierflieger Basteln zur Ig-Nobel Preisverleihung

Der vertraute Geruch des eigenen Kindes: Eltern nehmen den Körpergeruch ihres Nachwuchses besonders positiv wahr – allerdings verändert sich diese Wahrnehmung mit zunehmendem Alter des Kindes.

Foto: Anne Günther (Uni Jena)

Der Ig-Nobelpreis hebt jedes Jahr Forschungsarbeiten hervor, die auf den ersten Blick kurios sein mögen, dann aber nachdenklich stimmen. Eine Forschungsarbeit mit diesen Eigenschaften fand die Jury in der Studie "Babies smell wonderful to their parents, teenagers do not: An exploratory questionnaire study on children’s age and personal odor ratings in a Polish sample"Externer Link, an der Prof. Ilona Croy beteiligt ist. Das Forschungsteam hat sich angeschaut, wie Eltern den Geruch ihrer Kinder wahrnehmen. Dabei konnte ein Zusammenhang zwischen Geruchspräferenz und dem Alter des Nachwuchses aufgezeigt werden. 

Wir gratulieren Prof. Ilona Croy und dem restlichen Forschungsteam recht herzlich zu der Auszeichnung! Mehr Informationen zu der Studie und der Preisverleihung finden Sie hier.