OMES

Olfaktorische Mechanismen empathischen Stresses - gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Stress

Foto: NoName_13 from Pixaby
Stress

Projektlaufzeit: Oktober 2024 - September 2027

Im von der Deutsche Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt OMES untersuchen wir, welche Rolle Körpergerüche bei der Übertragung von Stress zwischen romantischen Partnern spielen. Stress kann empathisch wahrgenommen werden und wird über verschiedene Kanäle vermittelt, etwa visuell oder akustisch. Studien zeigen zudem, dass Menschen emotionale Zustände wie Stress und Angst auch über Geruchssignale erkennen können und darauf reagieren– häufig unbewusst.

In Zusammenarbeit mit unseren Kolleginnen am Universitätsklinikum Jena, Institut für Psychosoziale Medizin, Psychotherapie und Psychoonkologie, insbesondere Prof. Dr. Veronika EngertExterner LinkExterner Link und M.Sc. Antonia RothExterner LinkExterner Link, erforschen wir, ob und wie Partner den Stress des anderen „erriechen“ und darauf emotional sowie physiologisch reagieren. Ziel des Projekts ist es, die olfaktorischen Grundlagen empathischer Stressübertragung in engen sozialen Beziehungen besser zu verstehen.

Projektmitarbeitende

  1. Weißhart, Sarah Julia

    wiss. Mitarbeiterin Professur Klinische Psychologie
    Link zum Herunterladen der vCard
    vCard

    Institutsgebäude (Haus 1)
    Am Steiger 3
    07743 Jena

    Sprechzeiten:
    Nach Vereinbarung.

    Sarah Weißhart erlangte ihren Bachelor- und Masterabschluss an der FSU Jena. Aktuell ist sie Teil des DFG-geförderten Projekts "Body Odor Sensory-Chemical Profiling - From Newborns to Adults", wo sie nicht nur aktiv forscht, sondern auch ihre Promotion vorantreibt. Mit Leidenschaft für Natur und ihren Hund verbringt sie gern Zeit im Freien.

    Sarah Weißhart
    Foto: Sophia Nowok