BODI

Body Odor of Depressed Individuals

Depression

Foto: FoundryCo from Pixaby
Depression

Die Studie BODI widmet sich der Frage, ob sich psychische Belastungen bereits in subklinischer Ausprägung im Körpergeruch widerspiegeln. Körpergerüche werden unter anderem durch hormonelle Prozesse, Entzündungsreaktionen und emotionale Erregung beeinflusst – Faktoren, die auch bei psychischer Gesundheit eine zentrale Rolle spielen. Insbesondere bei Depressionen zeigen sich häufig erhöhte Entzündungsmarker im Blut der Betroffenen.

In BODI untersuchen wir sowohl die Reaktionen anderer Menschen auf die Körpergerüche von Personen mit und ohne depressive Symptome als auch Entzündungs- und Stressmarker im Blut sowie das nasale Mikrobiom. Ziel der Studie ist es, die Zusammenhänge zwischen psychischer Gesundheit, körperlichen Prozessen und olfaktorischen Signalen besser zu verstehen.

Projektmitarbeitende

  1. Weißhart, Sarah Julia

    wiss. Mitarbeiterin Professur Klinische Psychologie
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    vCard

    Institutsgebäude (Haus 1)
    Am Steiger 3
    07743 Jena

    Sprechzeiten:
    Nach Vereinbarung.

    Sarah Weißhart erlangte ihren Bachelor- und Masterabschluss an der FSU Jena. Aktuell ist sie Teil des DFG-geförderten Projekts "Body Odor Sensory-Chemical Profiling - From Newborns to Adults", wo sie nicht nur aktiv forscht, sondern auch ihre Promotion vorantreibt. Mit Leidenschaft für Natur und ihren Hund verbringt sie gern Zeit im Freien.

    Sarah Weißhart
    Foto: Sophia Nowok